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Wie gesagt: Goethe suchte zeitlebens nach dem „Urphänomen“ aller organischen Wesen, und deshalb sind die meisten seiner Werke auch für die Kulturmorphologie so bedeutungsvoll – diesbezüglich besonders inhaltsreich ist z.B. sein Aufsatz Geistesepochen von 1817, denn er gibt auf sehr prägnante Weise Einblicke in sein kulturmorphologisches Denken einer Zyklentheorie (vom [Ur-]Anfang bis zum Verfall) mit sechs Entwicklungsstufen, und zwar vom „Uranfange«, da der Mensch „staunend ängstlich umherblickt“ und so erst zur Poesie, dann zur Theologie und schließlich zur Philosophie gelangt, bis hin zur letzten Stufe der „Vermischung, Auflösung“ aller Dinge. „Und so wird denn auch der Wert eines jeden Geheimnisses zerstört, der Volksglaube selbst entweiht; Eigenschaften, die sich vorher naturgemäß auseinander entwickelten, arbeiten wie streitende Elemente gegeneinander, und so ist das Tohu wa Bohu wieder da: aber nicht das erste, befruchtete, gebärende, sondern ein absterbendes, in Verwesung übergehendes, aus dem der Geist Gottes kaum selbst eine ihm würdige Welt abermals erschaffen könnte.“ (Johann Wolfgang von Goethe, Geistesepochen, 1817, a.a.O.). Mindestens genauso ergiebig und aufschlußreich in dieser Sache sind Goethes Gespräche mit Eckermann, in denen es z.B. am 29. Januar 1826 heißt: „Alle im Rückschreiten und in der Auflösung begriffenen Epochen sind subjektiv, dagegen aber haben alle vorschreitenden Epochen eine objektive Richtung. Unsere ganze jetzige Zeit ist eine rückschreitende, denn sie ist eine subjektive.“ (). Oder über die Entwicklung der Menschheit, ganz im Sinne seiner Geistesepochen, heißt es am 23. Oktober 1828: „Klüger und einsichtiger wird sie werden, aber besser, glücklicher und tatkräftiger nicht, oder doch nur auf Epochen. Ich sehe die Zeit kommen, wo Gott keine Freude mehr an ihr hat und er abermals alles zusammenschlagen muß zu einer verjüngten Schöpfung. … Aber bis dahin hat es sicher noch gute Weile, und wir können noch Jahrtausende und aber Jahrtausende auch auf dieser lieben alten Fläche, wie sie ist, allerlei Spaß haben.« Die Textstellen, in denen sich Goethe Eckermann gegenüber zu kulturphilosophischen Fragen äußert, sind sehr zahlreich. Wenn es um die Rätsel des Prozesses der Menschwerdung ging, sah Goethe jedoch auch klare Grenzen vor sich: „allein darüber nachzusinnen, wie es geschehen, halte ich für ein unnützes Geschäft, das wir denen überlassen wollen, die sich gern mit unauflösbaren Problemen beschäftigen und die nichts Besseres zu tun haben.“ (Notiz vom 07.10.1828).
Auch Schiller äußerte sich öffentlich zur Geschichtsmorphologie. In seiner berühmten Jenaer Antrittsrede von I789 (Was heißt und zu welchem Ende studiert man Universalgeschichte?) betonte er, »daß die Ereignisse des entferntesten Altertums, unter dem Zusammenschluß ähnlicher Umstände von außen, in den neuesten Zeitläufen wiederkehren.« Er warnt jedoch davor, aus dieser Erkenntnis zu schnell Parallelen zur Gegenwart zu ziehen. »Die Methode, nach der Analogie zu schließen, ist, wie überall, so auch in der Geschichte, ein mächtiges Hilfsmittel; aber sie muß durch seinen erheblichen Zweck gerechtfertigt und mit ebensoviel Vorsicht als Beurteilung in Ausübung gebracht werden.« (Friedrich Schiller, ebd., 1789, S. 17).
Johann Christian Friedrich Hölderlin (1770-1843)
war vom Zyklus des Weltgeschehens beeindruckt
und brachte ihn in reinster Form zum Ausdruck:
„Geh, fürchte nichts, es kehret alles wieder,
und was geschehen soll, ist schon vollendet.“
Über den „notwendigen Verfall“, den Untergang, die Vollendung der abendländischen Kultur wurde schon geschrieben, als dieser Prozeß noch in den Anfängen steckte. So schrieb z.B. Karl Vollgraff (1792-1863), den man zu den Vorläufern Spenglers zählen kann, ein immerhin zweitausend Seiten umfassendes Werk – Die Systeme der praktischen Politik im Abendland -, das 1829 erschien, nie abgeschlossen wurde und die Zeitgenossen dennoch stark beeindruckte, wozu vor allem eine drei Jahre später erschienene Kampfschrift gegen die liberalen Ideen beitrug: Die Täuschungen des Repräsentativsystems (1832). Diese Schrift fand so viel Aufmerksamkeit, daß sie von den aufgebrachten Marburger Burschenschaften auf dem Marktplatz der Stadt verbrannt wurde. Viele spätere Autoren übernahmen Vollgraffs Gedanken, waren zumindst von ihnen wesentlich beeinflußt. (). Zu diesen Gedanken gehörte vor allem ein „Organismus“-Begriff im Sinne der Spätromantik, der es ermöglichte, den natürlichen Prozessen analoge Vorgänge in der Geschichte zu beobachten. Auf entsprechende Vorstellungen waren zwar auch schon frühere Autoren gekommen, doch keiner hatte versucht, diese Idee so konsequent anzuwenden wie Vollgraff. Nach dessen Ansicht war sogar die Menscheit insgesamt in einem seit 6000 Jahren andauernden Prozeß der Kultivierung begriffen und stand am Ende ihrer Entwicklungsmöglichkeiten; auch die erst neu hinzugetretenen Völker hätten längst den Höhepunkt überschritten und gingen in Verfall über. (). Vollgraff hat sich vor allem dieser Dekadenz mit großer Akribie und unbestechlichem Blick zugewandt und auf diese Weise viel worweggenommen, was heute noch am Werk Spenglers fasziniert. (). Vollgraffs Erster Versuch einer wissenschaftlichen Begründung sowohl der allgemeinen Ethnologie durch die Anthropologie wie auch der Staats- und Rechtsphilosophie durch die Ethnologie oder Nationalität der Völker in drei Teilen – ein dreibändiges Werk, daß erst ab 1851 erschien – wirkte schon auf die Zeitgenossen wie eine Spätgeburt des Vormärz. Der Vormärz bezeichntet, wie bereits angedeutet, die Zeit zwischen Wiener Kongreß (1814/15) und Märzrevolution (1848), also die nationalen und liberalen Kräfte, die schließlich die Märzrevolution herbeiführten, und ist gekennzeichnet durch äußeren Frieden und gewaltsam erzwungene innere Ruhe, durch Zersplitterung des Deutschen Reiches in 38 (39 ) Einzelstaaten – im Deutschen Bund zwar de jure einheitlich, aber de facto nur locker verbunden -, durch eine reaktionäre Knebelung aller nationalen und liberalen Bewegungen im „System Metternich“ mit Hilfe von Bundesbeschlüssen und durch ein primär von der Industrialisierung ausgelöstes Massenelend (Pauperismus).
Auf Karl Vollgraff berief sich auch Ernst von Lasaulx (1805-1861), Professor der Altertumswissenschaft in Würzburg und München, z.B. in seinem kulturmorphologisch höchst interessanten Buch: Neuer Versuch einer alten auf die Wahrheit der Thatsachen gegründeten Philosophie der Geschichte. Während Vollgraff sich zumeist darauf spezialisierte, die Symptome des Verfalls (von Kulturen, Völkern, Staaten u.ä.) zu sammeln, um herauszufindenen, wie weit die einzelnen Völker schon in die Todeszone, die das unabwendbare Ende aller Geschichte ist, hineingeraten sind, so stellte Lasaulx zwar die gleiche Verfallsdiagnose, versuchte diese aber künstlich mit der christlichen Heilslehre in Einklang zu bringen. Doch das war nicht nur inkonsequent, sondern auch fatal insofern, als er sich mit seinen eigenwilligen These zwischen alle Stühle setzte, besonders zwischen zwei, denn einerseits wurde er für die Kirche zum Häretiker wegen des Versuchs, die griechische Antike und das christliche Zeitalter in Analogie zu setzen und Sokrates mit Jesus Christus zu vergleichen (Lasaulx‘ Schriften standen zeitweilig sogar auf dem Index), und andererseits für die Wissenschaft wegen seines ausgeprägten Katholizismus zum Reaktionär. Tragisch daran ist nur, daß Lasaulx‘ Neuer Versuch nicht richtig zu Ende gedacht wurde. Interessant ist er trotzdem. Die Kulturen sterben laut Lasaulx nach Vollendung ihrer Entwicklung, nachdem sie hervorgebracht haben, wozu sie bestimmt waren. (Vgl. ebd., S. 24). Ihre „innere productive Zeugungskraft“ (ebd., S. 147) nehme ab, „Erschlaffung, Verweichlichung, Luxus“ trete ein, und danach „ein Zurücksinken in Barbarei“ (ebd., S. 28), „bis der ganze Organismus, nur auf die Befriedigung der materiellen Bedürfniss reducirt, seelenlos auseinanderfällt“ (ebd., S. 147). Man findet bei Lasaulx überwiegend biologisches (bzw. biographisches) Denken, das naturwissenschaftlich fundiert ist und auf eine Morphologie kultureller Weltgeschichte sowie eine lebensphilosophische Logik der Geschichte hinaus will. „Wenn ich es daher unternehme, mit mässigen Gaben ausgerüstet, nicht nur die Geschichte der alten Völker deren Leben vollendet ist, sondern auch jene der heutigen Völker Europas deren Schicksale noch schwebend sind, philosophisch zu beurtheilen, so kann dies nur unter mehrfachen Voraussetzungen geschehen …, daß der Gang der grossen Schicksale der Menschheit, wie die Folge der Naturerscheinungen durch feste ewige Gesetze bestimmt ist … und dass, nach den Gesetzen der Analogie im Leben der Völker des Alterthums, aus dem Bisherigen auf das Zukünftige ein wahrscheinlicher Schluss gezogen werden könne“ (ebd., S. 5-10). Per Analogie zur Prognose.
Das Lehrbuch der Weltgeschichte in organischer Darstellung vom Sprach- und Geschichtswissenschaftler Heinrich Rückert (1823-1875), dem Sohn des berühmten Dichters Friedrich Rückert (1788-1866), ist für die Kulturmorphologie ebenfalls sehr bedeutsam, stellt es doch den Versuch dar, eine „Weltgeschichte“ eben auch von Anfang an zu schreiben. In Rückerts Lehrbuch wird die Kulturmenschheit in drei (statt vier) Entwicklungsstufen eingeteilt, wobei zehn „Culturwelten“ bzw. „Culturkreise“ (= „Kulturkreise“) unterschieden werden (babylonisch, ägyptisch, chinesisch, indisch griechisch, römisch, phönizisch, semitisch, kaukasisch, islamisch), von denen eine einzige Kultur, nämlich die westeuropäische, sich wirklich lebendig erhalten hat. (Vgl. ebd., Bd. II, S. 911). Kultur bzw. ihre erste Stufe beginne, so Rückert, sobald der Mensch sich „außerhalb oder im Gegensatz zu der Natur gestellt“ (ebd., S. 20) wähne und erstmals „zum geschichtllichen Selbstbewußtsein“ (ebd., S. 78) gekommen sei. In der zweiten Stufe erkenne der Mensch die Vorteile, die der Zusammenschluß in Verbände mit sich bringe, weshalb sie bei Rückert „die sociale“ (ebd., S. 80) heißt. In der dritten Stufe schließlich entwickle sich aus dem Bedürfnis, die Welt und ihre Phänomene verstehen zu wollen, „das übersinnliche oder geistige Moment“ (ebd., S. 84), das bald zum religiösen werde. Es folge die zwangsläufige Auflösung der Kultur durch Säkularisation und Wissenschaft; sie wird aber nicht als eine eigene Stufe (oder doch als eine heimliche 4. Stufe?) gesehen, sondern nur als allmählicher Verfall. Nachdem die westeuropäische Kultur als die einzige sich wirklich lebendig erhaltene Kultur alle anderen Kulturen, ohnehin bereits abgesunken, durch Eroberung und Ausbeutung endgültig zerstört habe, komme ihr die Rolle (oder gar die Pflicht?) zu, durch Rückbesinnung auf ihr christliches Ideal der Menschheit das Heil zu bringen – doch Skepsis sei angebracht, so Rückert, ob ihr das gelinge. „Die Gegenwart und die Zukunft der europäischen Cultur, die selbst nichts weiter vermögen als das negative Werk, die Zerstörung gegen sich selbst als Vorbereitung für eine bessere Zukunft weiter fortzuführen, sind nicht dazu geschaffen, um die Regeneration jener noch mehr zerstörten eigenthümlichen Culturgebilde zu vollziehen“ (ebd., S. 919). Als leidenschaftlicher Patriot und später Romantiker glaubte Rückert zwar an eine „germanische Mission“ (vor allem der Deutschen), verurteilte aber, wie sehr viele deutsche Denker zu dieser Zeit, die Kolonialpolitik der Europäer, insbesondere der Engländer. Und als Idealist, der Rückert sicherlich auch war, schien er zu hoffen, das sich in Zukunft für die Menschheit eine „wahre Humanität“ durchsetzen werde, ganz in der Tradition des Neuhumanismus.
Goethes Geistesepochen () hatten z.B. 1897 auch Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff (1848-1931) zu seinem Vortrag Weltperioden () angeregt. In einer Rede zur Feier des Geburtstages Seiner Majestät Kaiser Wilhelms II. verglich der große Altphilologe die einzelnen Geschichtsperioden mit Gliedern einer Kette, die ziellos in die Zukunft laufe. Es gebe keine Fortschrittsgarantie, weil alles jederzeit vergehen könne, wie die Geschichte beweise. „Die Kultur kann sterben, denn sie ist mindestens einmal gestorben. …. Wer einmal mit Nachdenken über das Forum Roms gewandert ist, muß inne geworden sein, daß der Glaube an den ewigen kontinuierlichen Fortschritt ein Wahn ist.“ Wilamowitz-Moellendorff sah Analogien zwischen Antike und Abendland und Kulturen als biologische Organismen: „denn wir sehen nun in anderthalb Jahrtausenden eine Kultur den ganzen Kreislauf der Entwicklung durchmachen, wir sehen einen Ring an der Kette der Ewigkeit sich runden und schließen. Und ganz abgesehen von den Hervorbringungen dieser Kultur, schon daß sie abgeschlossen hinter uns liegt, so daß wir die Ursachen und Phänomene ihres Wachsens und Vergehens ganz verfolgen können, hat für die historische Methode überhaupt paradigmatische Bedeutung.“ (Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff, Weltperioden, 1897, S. 4). Hier sind die Ähnlichkeiten zu vielen Sätzen eines noch bekannteren Kulturmorphologen schon sehr deutlich – das gilt auch für viele Textstellen in der schon zwei Jahre vor den Weltperioden von Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff veröffentlichten Geschichte des Untergangs der antiken Welt von Otto Seeck (1850-1921): „Es ist ein uralter Gemeinplatz, daß die Völker Individuen seien und in ihrem Leben ganz dieselben Entwicklungsstufen durchmachen müssen, wie das Einzelgeschöpf. Schon Varro versuchte, indem er Kindheit, Jugend, Mannesalter und Greisentum der Römer nach gleichen Zeiträumen abgrenzte, genau zu berechnen, wann sein Volk der Natur den unvermeidlichen Zoll werde bezahlen müssen, und durch einen wunderlichen Zufall ist seine Prophezeiung so ziemlich eingetroffen. Bis auf den heutigen Tag ist dann die Phrase, von dem allmählichen Altern und schliesslichen Tode der Nationen unzählige Male nachgesprochen worden, und den Meisten muss sie noch immer als die schlagendste Erklärung für den Untergang des römischen Reiches gelten.“(Otto Seeck, Geschichte des Untergangs der antiken Welt, 1895, S. 273-274). Seeck war vom Anspruch beseelt, dem Leser die großen Zusammenhänge eines komplizierten historischen Prozesses zu verdeutlichen, dabei nicht selten einen weiten Bogen oder oft auch mehrere spannend, immer wieder Bezug auf die Gegenwart nehmend, gut und gern viel spekulierend und mit eigenwilligen Thesen überraschend. Auch das ähnelt sehr der anregenden und geistreichen Weise jenes noch bekannteren Kulturmorphologen.
Noch einmal zurück: Zur Naturwissenschaft überhaupt, besonders zur Morphologie; in dieser Zeitschrift, die Goethe 1817 bis 1824 herausgab, wurden frühere und laufende Forschungen veröffentlicht. Also auch Goethes „Spiraltendenz“, um dessen Anschauung von der „Wiederkehr des ewig Gleichen“ darzustellen, oder auch Goethes entwicklungsgeschichtlich gedachter Grundbegriff der Metamorphose. Besonders Oswald Spengler benutzte ihn als Grundlage – und in ganz spezieller Hinsicht die Pseudomorphose, die er als Theorem in seine Historiensicht einbaute: „Historische Pseudomorphosen nenne ich Fälle, in welchen eine fremde Kultur so mächtig über dem Lande liegt, daß eine junge, die hier zu Hause ist, nicht zu Atem kommt und nicht nur zu keiner Bildung reiner, eigener Ausdrucksformen, sondern nicht einmal zur vollen Entfaltung ihres Selbstbewußtseins gelangt.“ (Oswald Spengler, Der Untergang des Abendlandes, 1917-1922, S. 784). Der Untergang des Abendlandes trägt nicht umsonst den Untertitel Umrisse einer Morphologie der Weltgeschichte. Spengler bezog sich auf Goethe und Nietzsche, und es drängte ihn, „noch einmal die Namen zu nennen, denen ich so gut wie alles verdanke: Goethe und Nietzsche. Von Goethe habe ich die Methode, von Nietzsche die Fragestellungen, und wenn ich mein Verhältnis zu diesem in eine Formel bringen soll, so darf ich sagen: ich habe aus seinem Augenblick einen Überblick gemacht.“ (Oswald Spengler, ebd., S. IX). „Das Bewußtsein davon, daß die Zahl der weltgeschichtlichen Erscheinungsformen eine begrenzte ist, daß Zeitalter, Epochen, Lagen, Personen sich dem Typus nach wiederholen, war immer vorhanden. …. Die Archäologie ist ja selbst ein Ausdruck des Gefühls, daß Geschichte sich wiederholt ….“ (Oswald Spengler, ebd., S. 4 und 4-5).
Die Kulturmorphologie zeichnet sich unter anderem auch dadurch aus, daß sie vom Zyklus der Geschichte ausgeht, vom zyklischen Geschichtsmodell also. Die zyklische Geschichtsdeutung ist übrigens viel älter als die lineare. Das zyklische Geschichtsmodell wurde zu der Zeit vom linearen Geschichtsmodell verdrängt, als das Christentum begann, genauer: als das Christentum allmählich mächtiger wurde (2. und 3. Jh.) und sich im Römischen Reich auch tatsächlich durchsetzte (4. Jh.). Das lineare Geschichtsmodell geht darauf zurück, daß nach christlicher Auffassung alles menschliche Geschehen in den Heilsplan Gottes eingebettet ist. Im Abendland hat es kanonische Bedeutung, was auch an unserem Kalender deutlich wird. Gemäß dieses christlichen Kanons hat alle Menschengeschichte einen Anfang, nämlich den Schöpfungsakt Gottes, und ein Ziel, nämlich das Jüngste Gericht und das Ewige Leben der als gerecht Befundenen im Paradies. Nicht nur die wesentlichen heilsgeschichtlichen Vorgänge – der Sündenfall, die Menschwerdung Gottes, der Erlösungstod und die erwartete Wiederkehr Christi -, sondern alles Geschehen überhaupt läßt sich damit im linearen Sinn deuten. Richtung und Ziel sind also eindeutig definiert. Zu dieser Richtschnur gab es in der abendländischen Geschichte zwar immer auch einige wenige Abtrünnige, die zurück zum zyklischen Geschichtsmodell wollten und als Ausnahmen doch immer nur die Regel bestätigten: Abweichlern drohte die Exkommunikation! Stärker wurden die Ausnahmen jedoch seit der „Bürgerlichen Revolution“, also seit Ende des 18. Jahrhunderts – Beispiele hierfür gibt es jedenfalls genug (). Trotzdem ist das zyklische Geschichtsmodell die Ausnahme der Regel geblieben, ist das lineare Geschichtsmodell ganz klar und deutlich vorherrschend geblieben. Es ist ein Verdienst von Karl Löwith (1897-1973), deutlich gemacht zu haben, daß die gesamte abendländische Geschichtsphilosophie auf diesem Dogma beruht. In seinem Buch Weltgeschichte und Heilsgeschehen (1948) hat er eindrucksvoll nachgewiesen, daß sich alle bis zum Übergang vom 18. zum 19. Jahrhundert entwickelten abendländischen geschichtsphilosophischen Systeme von den heilsbringenden Grundmuster herleiten und daß das auch danach noch überwiegend galt und gilt. Besonders deutlich werde dies gerade beim Marxismus, denn genau wie das Christentum kennt ja auch der Marxismus ein ursprüngliches Paradies, einen Sündenfall (Übergang zum Privateigentum!), eine Menschheitserlösung (Weltrevolution der Arbeiterklasse!) und ein freilich irdisches Paradies – außerdem die vergleichbaren äußeren Formen, in denen sich dieser Glaube darstellt: Helden- und Märtyrerverehrung, „Exkommunikation“ von Abweichlern, „heilige Texte“, Prozessionen von Massenaufmärschen.
Von den erwähnten wenigen Ausnahmen abgesehen (), ist also auch die Geschichtsphilosophie seit der „Bürgerlichen Revolution“ – das heißt: seit Ende des 18. Jahrhunderts – eine säkularisierte Variante des christlichen Heilsmodells und demzufolge eine Geschichtsphilosophie mit linearem Geschichtsmodell. Dies gilt auch z.B für die Geschichtsphilosophien von Herder (1744-1803) oder Hegel (1770-1831) – obwohl gerade bei diesen beiden auch (auch!) Zyklentheorien thematisiert werden – und fast alle Philosophen nach ihnen, bis auf die eben erwähnten Ausnahmen – d.h.: Moderne (Zivilisation, Nihilismus) oder Historismus ist nicht gleichbedeutend mit der Abkehr vom linearen Geschichtsmodell, aber doch mit der Zunahme der Ausnahmen, die das zyklische Geschichtsmodell bevorzugen. Und: der Wunsch, zum alten zyklischen Geschichtsmodell zurückzukehren, wächst. Wie alt die zyklische Geschichtsvorstellung ist, ist nicht genau bekannt, wohl aber, daß durch die Seßhaftwerdung, die „Neolithische Revolution“, eben die produzierende Wirtschaftsweise () der Vegetationszyklus „Säen, Reifen, Ernten“ seinen Niederschlag in religiösen Vorstellungen fand und mit dem Lebenszyklus: „Geburt, Werden, Tod“ verglichen wurde, daß also die zyklische Geschichtsvorstellung kulturell sinnvoll war, weil es zwischen dem Glauben und der Produktion, zwischen der Religion (bzw. Theologie) und der Wirtschaft (bzw. Ökonomie) eine Rückkoppelung gab, die Kultur stiftet und damals zusammen mit Technik und Kunst Neues bewirkte: „Historienkulturen“ (). Das zyklische Geschichtsmodell blieb vorherrschend bis zum Christentum, wie bereits erwähnt, und das Christentum ist praktisch eine Synonym für die Vorherrschaft des linearen Geschichtsmodells. Das Christentum hatte eine durchaus realistische Vorstellung von der naturgegebenen Schwäche des Menschen, seiner „Sündhaftigkeit“; und die sogenannte Moderne ändert daran im Grunde nichts – auch dann nicht, wenn in ihr die Vorstellung vorherrscht, daß der Mensch von Natur aus gut sei. In beiden Fällen – ob realistisch-pessimistisch oder idealistisch-optimistisch – geht es um die permanente Aufwärtsentwicklung, mal mehr innerlich und geistig, mal mehr äußerlich und materiell. Andere als diese kleinen Unterschiede gibt es nicht. Es geht in beiden Fällen um eine „Himmelfahrt“! Der Fortschritt im Dieseits entspricht genau dem Zustreben auf das Paradies im Jenseits, doch nicht das aufstrebende Traditionschristentum, sondern das aufstrebende Bürgertum begeht den Fehler im Fortschrittsglauben, weil es die Fortschrittsidee auch auf den geistig-moralischen und den politischen Bereich überträgt, obwohl der Fortschritt nur in der Technik – in Wissenschaft, Medizin, Kommunikation u.s.w. – nicht zu leugnen ist, weil er ja ein technischer Fortschritt ist, sogar ein enormer und immer stärker sich beschleunigender (der übrigens deshalb auch nicht mehr als linear, sondern als stark exponentiell zu bezeichnen ist). Aber eben nur hier! Statt dies zu berücksichtigen, steht für die Modernen das Ziel der säkularen Heilserwartung außer Frage: die Menschheit wird immer mehr zu den Höhen des Paradieses emporsteigen. Kein Wort von Kultur, von Wirtschaft, von Kunst – nur von Menschheit, verstanden als ein Individuum auf der „Himmelfahrt“! Wie eine Bombe mußte hier Spenglers These einschlagen, daß es eine Menschheit in diesem Sinne gar nicht gibt, daß sich vielmehr jeweils untereinander nicht oder kaum verbundene Kulturkreise entwickeln, und zwar nach der Art organischer Wesen. Es war Goethe, dem Spengler ausdrücklich dankte (), auch für die Analogie aus der Botanik, die „Spiraltendenz“, die die „Wiederkehr des ewig Gleichen“ anschaulich verdeutlicht.
„Kulturen sind Organismen. Weltgeschichte ist ihre Gesamtbiographie. …. Kultur ist das Urphänomen aller vergangenen und künftigen Weltgeschichte. Die tiefe und wenig gewürdigte Idee Goethes, die er in seiner »lebendigen Natur« entdeckte und seinen morphologischen stets zugrunde gelegt hat, soll hier in ihrem genauesten Sinne auf … die Geschichte angewendet werden. …. »Das Höchste, wozu der Mensch gelangen kann, ist das Erstaunen, und wenn ihn das Urphänomen in Erstaunen setzt, so sei er zufrieden; ein Höheres kann es ihm nicht gewähren und ein Weiteres soll er nicht dahinter suchen: hier ist die Grenze.« Ein Urphänomen ist dasjenige, worin die Idee des Werdens rein vor Augen liegt. Goethe sah die Idee der Urpflanze in der Gestalt jeder einzelnen, zufällig entstandenen oder überhaupt möglichen Pflanze klar vor seinem geistigen Auge. Er ging bei seiner Untersuchung des os intermaxillare vom Urphänomen des Wirbeltiertypus, auf anderem Gebiete von der geologischen Schichtung, vom Blatt als der Urform aller pflanzlichen Organe, von der Metamorphose der Pflanzen als dem Urbild alles organischen Werdens aus. »Dasselbe Gesetz wird sich auf alles übrige Lebendige anwenden lassen«, schrieb er aus Neapel an Herder, als er ihm seine Entdeckung mitteilte.“ (Oswald Spengler, 1917, ebd., S. 140-142 ). Spenglers Bezug auf Goethe ist eindeutig: Organisches Wachstum der Kulturen, wie es sich in Lebenssaltern Einzelner und in den Jahreszeiten naturhaft symbolisch darstellt.
Laut Spengler sind Kulturen „Einzelwelten des Werdens, die im Gesamtbilde der Geschichte … eine in keiner Weise bevorzugte Stellung einnehmen.“ (Oswald Spengler, ebd., S. 24). „Ich erinnere an Goethe. Was er die lebendige Natur genannt hat, ist genau das, was hier Weltgeschichte im weitesten Umfange, die Welt als Geschichte genannt wird. Goethe, der als Künstler wieder und immer wieder das Leben, die Entwicklung seiner Gestalten, das Werden, nicht das Gewordne, herausbildete, wie es der »Wilhelm Meister« und »Wahrheit und Dichtung« zeigen, haßte die Mathematik. Hier stand die Welt des Mechanismus der Welt als Organismus, die tote der lebendigen Natur, das Gesetz der Gestalt gegenüber. Jede Zeile, die er schrieb, sollte die Gestalt des Werdenden, »geprägte Form, die lebend sich entwickelt«, vor Augen stellen. Nachfühlen, Anschauen, vergleichen, die unmittelbare innere Gewißheit, die exakte sinnliche Phantasie – das waren seine Mittel, dem Geheimnis der bewegten Erscheinung nahe zu kommen. Und das sind die Mittel der Geschichtsforschung überhaupt. Es gibt keine andern. Dieser göttliche Blick ließ ihn am Abend der Schlacht von Valmy (20.09.1792) am Lagerfeuer jenes Wort aussprechen: »Von hier und heute geht eine neue Epoche der Weltgeschichte aus, und ihr könnt sagen, ihr seid dabei gewesen.« Kein Heerführer, kein Diplomat, von Philosophen zu schweigen, hat Geschichte so unmittelbar werden gefühlt. Es ist das tiefste Urteil, das je über einen großen Akt der Geschichte in dem Augenblick ausgesprochen wurde, als er sich vollzog. Und so wie er die Entwicklung der Pflanzenform aus dem Blatt, die Entstehung des Wirbeltiertypus, das Werden der geologischen Schichten verfolgte – das Schicksal der Natur, nicht ihre Kausalität – soll hier die Formensprache der menschlichen Geschichte, ihre periodische Struktur, ihre organische Logik aus der Fülle aller sinnfälligen Einzelheiten entwickelt werden.“ (Oswald Spengler, ebd., S. 35). „Jede Kultur durchläuft die Altersstufen des einzelnen Menschen. Jede hat ihre Kindheit, ihre Jugend, ihre Männlichkeit und ihr Greisentum.“ (Oswald Spengler, ebd., S. 144). „Jede Kultur, jede Frühzeit, jeder Aufstieg und Niedergang, jede ihrer innerlich notwendigen Stufen und Perioden hat eine bestimmte, immer gleiche, immer mit dem Nachdruck eines Symbols wiederkehrende Dauer.“ (Oswald Spengler, ebd., S. 148). Fitness Kellogs Abnehmen Quick Wenn Jack seinen walisischen Akzent so sexy fand, müsste ihn Annies in Ekstase versetzen… Aber Ianto unterband diesen Gedanken sofort wieder, als er den Hörer auflegte. Er wollte im Moment die vergangene Nacht nicht analysieren und es war auch nicht die richtige Zeit oder gar der richtige Ort dazu. Also zog Ianto einen wasserdichten Mantel über seinen Anzug, wechselte zu robusten Schuhen mit dicken Gummisohlen und setzte einen Hut auf. Dann übergab er die Rezeption an Toshiko und machte sich auf den Weg..

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